Viel Pyro bei Eintracht Frankfurt gegen Schweinfurt im Pokal

Am vergangenen Dienstagabend gastierte die SG Eintracht Frankfurt beim 1.FC Schweinfurt im nostalgischen Willy-Sachs-Stadion, das mit 15.060 Zuschauern pünktlich zur zweiten Pokalrunde seit Jahren mal wieder vollständig ausgelastet war.

Die Eintracht-Fans bezogen über die gesamte Gästekurve Platz, wo die Ultras des Bundesligisten ein langes schwarz-weißes Banner anbrachten. In der Mitte davon wurde ein minimal angepasstes Vereinswappen ausgeklappt, ehe zahlreiche weiße Wurfollen geworfen und anschließend einiges an Pyrotechnik abgebrannt wurde.

Für die Gastgeber war die Begegnung in der zweiten Pokalrunde wohl das absolute Highlight der Saison, so dass einige früher einmal aktivere Fans der Schnüdel wieder ins Stadion kamen. Vor Spielbeginn präsentierten die Ultras rund um die »Kaputte Moite« und »Green Boyz« eine Choreografie mit getragenen weißen Kitteln und grünen Lulatschen. Dazu prangte ein »erster Fußballclub Schweinfurt seit Neunzehnhundertfünf« Banner vor der Geraden, was für ein passables Bild und eine gute Atmosphäre im gesamten Rund sorgte.

Die zweite Halbzeit war dann vor allem vom spielerischen Aufdrehen der Eintracht-Profis geprägt, die in den zweiten 45 Minuten drei Treffer erzielten. Begleitet wurde die zweite Hälfte weiterhin von einzelnen Bengalischen Fackeln, die immer wieder in der Gästekurve gezündet wurden, aber auch von Bengalos und grünem Rauch im Heimblock. In diesem fanden sich für den Pokalkracher auch befreundete Fans des Würzburger FV ein, während die »Ultras Frankfurt« von befreundeten Ultras der BSG Chemie Leipzig unterstützt wurden. Am Ende siegte der klare Favorit aus Hessen mit 4:0 in Unterfranken.

Fotos: sachseninformer.de | Kurvennews am 27. Oktober 2017

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