Pyroshow bei Zweitliga-Spitzenspiel in ausverkauftem Müngersdorfer Stadion

Mit dem 1.FC Köln und dem Hamburger SV trafen gestern Abend die beiden Topteams der 2. Bundesliga aufeinander. Stattgefunden hat das Spitzenspiel im mit 50.000 Zuschauern ausverkauften Müngersdorfer Stadion, in dem die Gästefans aus Norddeutschland mit einer Pyroshow vor Anpfiff der Partie in Erscheinung traten.

Durch das Abfackeln mehrerer Bengalischer Fackeln und Feuerwerksrsketen im Stehbereich des Gästeblocks verzögerte sich der Anpfiff um wenige Minuten. Nachdem sich der dadurch entstandene Rauch wieder etwas verzogen hatte konnte es auch auf dem Rasen losgehen, auf dem sich der 1.FC Köln früh als dominanter Gastgeber herauskristallisierte. Die Profis des Effzeh, die sich noch in »Alles Jode, Dieter« Shirts warmmachten um dem Vater des FC-Trainers Markus Anfang Genesungswünsche nach einem Herzinfarkt zu übermitteln, übten früh Druck aus und gingen in der 26. Spielminute in Führung. Gegen Ende der Partie wurde dann der Hamburger SV – bestärkt durch rund 5.000 anwesende Gästefans – besser, der es wenige Minuten vor dem Abpfiff noch schaffte zum 1:1 auszugleichen. Vor dem Spiel stellten die Kölner Ultras um »Wilde Horde« und Co. noch klar, dass der Standort Müngersdorf als Heimat des 1.FC Köln unverhandelbar sei.

Fotos: Kurvennews, Matthias Scharf, amafuma.de | Kurvennews am 16.04.2019


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