Fahnenintro & Kritik in Aalen

Knapp 400 Fans des FC Carl Zeiss Jena machten sich am Samstag auf den Weg in Richtung Ostalb, um den eigenen Klub zum Auswärtsspiel beim VfR Aalen zu begleiten. Um den Gästeblock im Städtischen Waldstadion nicht so unausgefüllt wirken zu lassen, verkleinerten die Jenaer Ultras den Stehplatzbereich kurzerhand. Durch blaue, weiße und gelbe Banderolen wirkte der Gästeblock nicht nur farbenfroher, sondern agierte dadurch auch wesentlich geschlossener. Dazu gab es ein kleines Fahnenintro in den Vereinsfarben zu Beginn der Partie.

Die Drittliga-Begegnung sahen insgesamt 3.792 Zuschauer, die in der ersten Halbzeit einen schwachen VfR erlebten. Erst als der Gastgeber in der zweiten Halbzeit einen Zahn zulegte konnte die Partie mit 3:1 gewonnen werden, wodurch sich der VfR Aalen wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt verdiente. Die »Crew Eleven« äußerte sich während dem Spiel erneut kritisch gegenüber dem Sicherheitsbeauftragten Sebastian Garmatter, der von den Aalener Ultras als »Spalter« zwischen Fanszene und Verein tituliert wurde. Vor seinem Amtsantritt beim VfR war Garmatter jahrelang bei der Bundeswehr tätig, ehe er zwischen 2013 und 2017 den Bereich Sicherheit beim Lokalrivalen 1.FC Heidenheim leitete.

Fotos: horda-azzuro.de | Kurvennews am 8. November

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